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Neuigkeiten von Radke's Backstube

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GG läuft ...

...und das Team von Radkes Backstube war auch dabei!

GG läuft ...
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SchĂĽler der Apple Valley Highschool

14 junge Schüler der Appley Valley Highschool aus den USA, die zur Zeit im Austausch mit dem Prälat-Diehl-Gymnasium in Deutschland sind, bekamen bei uns die Möglichkeit, eine "German Bakery" zu besichtigen.
Neben der Besichtigung der Backstube durften sie selbst Hand anzulegen, um eine "German Brezel" zu machen.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

SchĂĽler der Apple Valley Highschool
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Der Tag des Deutschen Brotes 2014 in Berlin!

Wir waren dabei!

Am 06. Mai 2014 auf der offiziellen Festveranstaltung in Berlin, trafen Vertreter aus der ganzen Bundesrepublik zusammen.

Weltweit gibt es in Deutschland die größte Vielfalt an Brot. Es wird angestrebt das deutsche Brot durch die UNESCO als Weltkulturerbe eintragen zu lassen. Als Botschafter des deutschen Brotes wurde TV-Koch und Gastronom Tim Mälzer ernannt.

Tag des deutschen Brotes in Berlin mit Tim Mälzer

Der Tag des Deutschen Brotes 2014 in Berlin!
Der Tag des Deutschen Brotes 2014 in Berlin!

Dornheimer Ferienkinder

In den Osterferien besuchten uns 16 Kinder aus der Ferienbetreuung.
Kleine und GroĂźe von der ersten bis zur vierten Klasse

Dornheimer Ferienkinder
Dornheimer Ferienkinder Dornheimer Ferienkinder Dornheimer Ferienkinder Dornheimer Ferienkinder Dornheimer Ferienkinder Dornheimer Ferienkinder

Närrische Tage

Wir feiern kräftig mit...

Närrische Tage
Närrische Tage Närrische Tage Närrische Tage

Radkes Backstube im Echo

Genuss im WohlfĂĽhl-Ambiente

Bäckerei Radke – Familienunternehmen überrascht nicht nur beim Mittagstisch – Belebtes Wasser und Feng Shui

Geschäfte mit Tradition und Pfiff - eine Selbstverständlichkeit ist das schon lange nicht mehr. In der Serie „Mein Kaufmann“ stellt das ECHO Unternehmen vor, die eine Stadt bunt machen und den großen Ladenketten die Stirn bieten. Heute zu Gast in der Bäckerei Radke.

GROSS-GERAU.

Backen und Genuss – da gibt es ganz viele Facetten, die in der Bäckerei Radke eine entscheidende Rolle spielen. Zunächst das nahe Liegende: Dort wird noch echtes Handwerk gelebt. „Wir stellen wirklich alles selbst her“, verspricht Bäckermeister Werner Radke, der das Familienunternehmen, dessen Wurzeln auf das Jahr 1795 zurückgehen, gemeinsam mit seiner Frau Brunhild leitet. Teiglinge, die nur noch in den Ofen geschoben werden, sucht man hier vergeblich. „Wir sind keine Tütenbäcker“.

Und dann gibt es da das weniger Offensichtliche, das die Radkes gemeinsam mit Tochter Sonja Huppke zum Prinzip ihres Wohlfühlambientes gemacht haben: Feng Shui. Das Ladengeschäft in der Frankfurter Straße gegenüber vom Historischen Rathaus ist nach der chinesischen Harmonielehre eingerichtet. „Ich habe gern Yoga gemacht, mein Mann früher Karate“, erzählt Brunhild Radke, dass das Interesse an der chinesischen Philosophie immer größer wurde, sodass eines Tages eine Feng-Shui-Beraterin eingeladen wurde.

„Es geht darum, Räume zu schaffen“, erklärt Werner Radke, dass es manchmal im Steh-Café-Bereich des Geschäfts zur Mittagszeit vor allem deshalb so voll sei, weil sich die Leute sofort zugehörig fühlten.

Auch beim Wasser, das in der Bäckerei zum Einsatz kommt – ob in den Backwaren oder im Kaffee –, gehen Radkes einen besonderen Weg. Sie glauben an die Idee des belebten Wassers, wie es der als „Wassermann von Tirol“ bekannt gewordene Johann Grander entdeckt und zum Geschäftsmodell entwickelt hat. Die dahinter stehende Überzeugung: Uralte Heilkräfte schlummern in naturbelassenem Quellwasser, die in einer speziellen Wasseraufbereitungsanlage an das normale Leitungswasser weitergegeben werden können. „Der Kaffee schmeckt viel besser, das Brot bekommt ein anderes Volumen“, berichtet Werner Radke davon, dass er früher 24 Brote in einen Ofen bekommen habe und jetzt nur noch 21 Brote, da das belebte Wasser ihnen zu neuer Größe verhelfe.

Ob die Kunden nun an die Wirkung belebten Wassers glauben oder nicht: Das Sympathische an der Bäckerei Radke, die Filialen in Nauheim und Büttelborn unterhält, ist auch der Zusammenhalt innerhalb des Teams. „Wenn einer in Urlaub geht, dann wird hier geküsst und geherzt“, sagt Brunhild Radke. Und es werde bewusst darauf geachtet, dass in Büttelborn auch Büttelborner arbeiten, wie auch in Nauheim Ortsansässige mit dabei sind – oft seit vielen Jahren. Wenn Brunhild Radke im positivsten Sinn sagt: „Wir fühlen uns als Dinosaurier“, dann klingt das nicht nur nach einem Bekenntnis zur alten Handwerkskunst des Backens, sondern auch nach Verantwortung, die eine Geschäftsführung für ihre Mitarbeiter übernimmt – nach einem sozialen Miteinander, von dem Kunden und Verkauf profitieren.

Der Mittagstisch in der Bäckerei Radke birgt oft eine Überraschung. Wenn die Kunden morgens ihre Frühstücksbrötchen holen, steht manchmal noch gar nicht fest, was es mittags zu essen gibt. Mal gibt es Gemüsestrudel mit Feldsalat, dann eine Suppe, kleinere Speisen und Nudelgerichte. Oft ist das Essen vegetarisch. Als ein Kunde vormittags anrief, um zu fragen, was es denn mittags geben werde, konterte Radke mit der Frage: „Was hätten Sie denn gern?“ Und so gab es die Suppe, die sich der Kunde gewünscht hat.

Die Ideen der Kunden zu erfüllen, gehört fest zur Philosophie bei Radkes. Nicht nur, dass ihre Gäste beispielsweise für ein Stück Schwedenkirsch-Torte auch mal größere Strecken zurücklegen. Auch ungewöhnliche Wünsche zu erfüllen, gehört hier zum Alltagsgeschäft. Einmal wollte ein Kunde eine 1,60 Meter große gebackene Traumfrau aus Brotteig. „Da war am Ende alles dran“, schmunzelt Sonja Huppke, die gelernte Werbekauffrau, die umschulte, ihre Bäckermeister-Prüfung ablegte und gemeinsam mit ihrer Schwester Simona Vitek die nächste Familiengeneration der Bäckerei leiten wird. Ein anderes Mal wurde eine Torte in Louis-Vuitton-Handtaschen-Optik kreiert.

Besondere Anlässe wie etwa der jüngste US-Wahlkampf begleitet die Bäckerei gern mit amüsanten Aktionen. So gab es damals die „Wahlmampf-Wochen“, in denen dunkle und helle Amerikaner verkauft wurden. Wer für Barack Obama war, nahm einen dunklen, wer eher mit Mitt Romney sympathisierte, entschied sich für einen hellen. Und so hat Obama am Ende nicht nur in den USA gewonnen, sondern auch in einer kleinen Familienbäckerei in Groß-Gerau.

Radkes Backstube im Echo
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